Terminologie der Wandelanleihen
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Hier werden englische Begriffe, die im
Zusammenhang mit Wandelanleihen (Convertibles) von Bedeutung sind, kurz
erklärt. Ein gewisses Grundverständnis wird bei den Erklärungen
vorausgesetzt.
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Zinsbetrag oder Dividendenbetrag, der periodisch an die sich
verändernden Marktkonditionen angepasst wird. Gewöhnlich wird ein
Referenzsatz als Basis für die Anpassungen genommen (z.B. LIBOR oder 6
Monats Staatsobligationen).
Adjustable-rate bonds
haben im Normalfall einen
Floor
(untere Begrenzung des Zins- / Dividendenbetrags) und einen
Cap
(obere Begrenzung des Zins- / Dividendenbetrags).
Option, welche die Ausübung in den Basistitel während der ganzen Laufzeit gewährt.
Schutzklausel, die einem Obligationär einer Wandelanleihe garantiert,
dass das Konversionsverhältnis bei Aktiensplits, Aktiendividenden,
Gratisoptionen und dem Verkauf von
neuen
Aktien zu einem Preis unter dem Konversionspreis der Wandelanleihe neu angepasst wird. So dass keine
Verwässerung
seiner Option stattfindet.
Der gleichzeitige Kauf und Verkauf von Wertpapieren, die sich auf den
gleichen Basistitel beziehen mit dem Ziel, Preisdifferenzen im Markt
ausnützen. Bei wandelbaren Wertschriften kann dies der Kauf einer
Wandelanleihe zu einem Preis unter dem Konversionswert sein mit dem
gleichzeitigen
Short
-Verkauf der Basistitel (im Normalfall Aktien). Bei Konversion wird die
Short
-Aktienposition durch den Erhalt der Basistitel eingedeckt.
Die Währung, in der ein Investor rechnet.
Obligationen / Renten, deren Besitzer nicht in einem Register
eingetragen wird (Inhabertitel). Der physische Besitz der Obligationen
/ Renten dient als Beweis der wirtschaftlichen Berechtigung.
Das Mass der Sensitivität eines Wertpapiers im Vergleich zu einem
Referenzsatz oder zum Gesamtmarkt. Ein Beta von 1.0 bedeutet, dass sich
ein Wertpapier (z.B. eine Aktie) identisch mit dem Referenzmarkt (z.B.
Gesamtmarkt oder Aktienindex) bewegt. Ein Beta von 0.5 bedeutet, dass
sich ein Wertpapier im Vergleich mit dem Gesamtmarkt oder dessen Index
um 50% weniger sensitiv bewegt. Ein Beta von 2.0 bedeutet, dass das
Wertpapier die doppelte Sensitivität aufweist wie der Gesamtmarkt oder
dessen Index.
Die Währung, in der eine Obligation / Rente denominiert ist und gehandelt wird.
Vertrag für die Emission (Ausgabe) von Obligationen / Renten. Dieser
Vertrag enthält Angaben wie z.B. den Zinssatz, Zinszahlungsdaten,
Verfalldatum der Obligation / Rente, Rückzahlungsbedingungen,
Konversionsbestimmungen und Verwässerungsschutzklausel.
Der Preis, zu dem die Wertpapiere am Markt gehandelt werden. Dieser
Preis kann sowohl in Prozenten des Nominals (z.B. 90%) als auch in der
entsprechenden Währung (z.B. US$ 900) angegeben werden. Somit
repräsentiert 90 einen Preis von 90% des Nominals einer Obligation /
Rente oder US$ 900 bei einer Einheit von US$ 1‘000.
Auch bekannt als
investment value
,
debt value
,
investment floor
oder
straight bond value
. Der Preis, zu dem eine Wandelanleihe gehandelt wird, wenn man die
Konversionsbedingungen nicht berücksichtigt und die Wandelanleihe wie
eine gewöhnliche Anleihe / Rente berechnen würde. Mit dieser Methode
ist es möglich, eine Wandelanleihe in die beiden Komponenten
Obligationenwert
und
Aktienwert
aufzuteilen und festzustellen, wie stark sich die Wandelanleihe nach Zinsschwankungen und Veränderung des Basiswertes bewegt.
Im Normalfall ist die Rendite einer Wandelanleihe höher als die
Dividendenrendite des Basisinstrumentes (Aktie). Dieser Umstand wird
als
Renditevorsprung
oder
Renditevorteil
bezeichnet.
Break even time / period
oder
Payback time / period
zeigt den Zeitraum, den es braucht, um die bezahlte Prämie über den Renditevorsprung / Renditevorteil zu amortisieren. Der
Break even
kann auf verschiedene Arten berechnet werden. Es stehen die sogenannten
Equity method
, die
Point method
, die
Percent method
oder die
Yeld to put method
zur Verfügung. Besonders zu beachten ist, dass vorzeitige Rückzahlungen von Wandelanleihen die Berechnung das
Break even
beeinträchtigen können.
Wandelanleihe, die während der ganzen Laufzeit nicht kündbar ist.
Eine Wandelanleihe, die aufgrund der schlechten Entwicklung des
Basisinstruments praktisch keinen Aktienanteil mehr aufweist. Solche
Wandelanleihen zeichnen sich durch eine ausgesprochen hohe Rendite und
durch überdurchschnittlich hohe Wandelprämien aus. Diese Wandelanleihen
haben den Charakter einer normalen Obligation / Rente. Wandelanleihen
mit diesem Verhalten finden wir in liquiden Märkten. In illiquiden
Märkten können die Renditen der Wandelanleihen drastisch zunehmen,
während die Prämien gleichzeitig abnehmen oder sogar negativ
(=Discount) werden. Diese Wandelanleihen weisen einen relativ geringen
Schutz auf und Verhalten sich gegenüber dem Convertible-Konzept
atypisch. Andererseits ergeben solche Wandelanleihen aussergewöhnlich
gute Chancen, da die Prämien nicht überdurchschnittlich hoch sind und
demnach die Wandelanleihe auf Veränderungen des Basistitels sofort
reagieren kann.
Wird bei Absicherungsstrategien (hedging-strategies) angewendet, wenn eine
Short
-Aktienposition nicht mehr länger ausgeliehen werden kann. Die ausleihende Partei ist berechtigt, im offenen Markt einen
Buy-In
zu tätigen, um die
Short
-Position ihrer Gegenpartei zu schliessen. Dabei genügt es, wenn die Gegenpartei lediglich darüber benachrichtigt wird.
Das Recht die Obligationen / Renten vor dem Verfalldatum zu kündigen
und zu einem im Voraus vereinbarten Preis zurückzubezahlen. Dieser
Preis ist normalerweise mit einer Prämie über dem Emissionspreis
angesetzt und nimmt jährlich ab, bis der Rückzahlungspreis mit dem
Emissionspreis identisch ist. Heutzutage werden Wandelanleihen
normalerweise mit einem mindestens zweijährigen Kündigungsschutz
ausgegeben.
Das Recht, eine bestimmte Anzahl von einem Basiswert (Aktie,
Obligationen / Renten, Edelmetall etc.) innerhalb einer bestimmten Zeit
zu einem im Voraus bestimmten Preis zu kaufen.
Der Preis, zu dem der Emittent das Recht hat, die Obligationen / Renten vor dem Verfalldatum zu kündigen und zurückzubezahlen.
Die Zeit, während der eine Wandelobligation nicht vorzeitig gekündigt
und zurückbezahlt werden kann. Wandelobligationen , die während der
ganzen Laufzeit nicht gekündigt werden können, bezeichnet man als
Bullet convertibles
.
Der im Voraus festgesetzte Preis, zu dem ein Anrecht innerhalb eines im Voraus festgelegten Zeitraums ausgeübt werden kann.
Die Bedingungen und Bestimmungen für vorzeitig kündbare
Wandelobligationen müssen vor oder bei der Emission bekannt gegeben
werden. Die Bestimmungen enthalten dabei die Angaben, wann und unter
welchen Umständen die Wandelanleihen gekündigt werden können. Dabei
haben Wandelanleihen vielfach spezielle Klauseln, die z.B. bestimmen,
dass eine Wandelanleihe während den ersten drei Jahren nicht gekündigt
werden kann und danach nur, wenn die Aktie ein bestimmtes Preisniveau
erreicht. Solche Kündigungsmöglichkeiten werden als
provisional Call
bezeichnet.
Die Marktkapitalisierung einer Gesellschaft.
Graphische Darstellung des langfristigen Risiko / Ertrags-Verhältnisses für Finanzinstrumente.
Wandelanleihe mit zusätzlicher Bargeld-Abgeltung.
Die 3 monatige Standardabweichung einer Investment-Strategie dividiert
durch die durchschnittliche Rendite. Das Resultat wird dann
multipliziert mit 100. Wenn man verschiedene Strategien vergleicht, ist
diejenige mit der tiefsten Koeffizienzvariation die beste.
Bestimmungen, nach denen eine Gesellschaft die ausstehende
Wandelanleihe vorzeitig kündigen und zurückbezahlen kann. Gewöhnlich
wird dies in Prozenten des Handelspreises einer Aktie über eine
bestimmte Zeitspanne definiert. Die Aktie muss z.B. während 20
Handelstagen, innerhalb von 30 Handelstagen 140% des Ausübungspreises
übersteigen.
Der Austausch von wandelbaren Wertschriften gegen eine im Voraus bestimmte Anzahl eines im Voraus bestimmten Basiswertes.
Das in den Emissionsbedingungen festgelegte Recht, während eines
bestimmten Zeitraums, eine bestimmte Anzahl eines Basiswertes zu einem
bestimmten Preis zu beziehen. Für den Austausch von wandelbaren
Wertschriften kommen Aktien der emittierenden Firma, Aktien von dritten
Firmen, Edelmetalle, Rohstoffe, Bargeld oder eine Kombination von
diesen in Frage.
Der Wert einer Wandelobligation bei Konversion in den Basistitel. Dies
ergibt sich aus der Anzahl Basiswerte pro Obligation / Rente
multipliziert mit dem aktuellen Marktpreis des Basiswertes. Beispiel:
Wenn das Konversionsverhältnis der Wandelanleihe XY 40 Aktien pro
Obligation / Rente beträgt und der Basiswert bei US$ 30 notiert, ist
die Konversionsparität (=Parität) 120% (40 Aktien x US$ 30 = US$
1‘200). Wenn die Wandelanleihe über der Konversionsparität handelt, ist
es besser, die Wandelanleihe zu verkaufen als zu konvertieren. Der
Konversionswert (Conversion value) repräsentiert den inneren Wert /
Aktienwert (Intrinsic value / Stock value) der Obligation / Rente mit
der Aktie.
Zeitraum, während der die wandelbaren Wertschriften gegen die Basiswerte ausgetauscht werden können.
Die Differenz des Marktpreises einer Wandelobligation und dem
Konversionswert. Die Konversionsprämie (=Prämie) wird in Prozenten vom
Konversionswert oder in Punkten angegeben. Die Prämie kann auch
Anhaltspunkte darüber geben, wie stark sich der Preis einer
Wandelobligation den Preisbewegungen des Basiswertes anpasst.
Wandelobligationen mit tiefen Prämien sind im Normalfall sensitiver auf
Preisbewegungen des Basistitels als solche mit hohen Prämien.
Wandelobligationen mit hohen Prämien sind im Normalfall sensitiver auf
Preisbewegungen im Zinssegment als solche mit tiefen Prämien.
Der Wert des Basistitels, zu dem die Wandelobligation ausgetauscht
werden kann. Der Konversionspreis kann aufgrund der Stückelung der
Obligation / Rente und der Anzahl Basiswerte ausgerechnet werden.
Beispiel: Wenn das Konversionsverhältnis 40 Basiswerte pro Obligation /
Rente beträgt und die Stückelung der Obligation / Rente US$ 1‘000 ist,
beträgt der Konversionspreis US$ 25 (US$ 1‘000 / 40=US$ 25).
Das Recht des Emittenten, den Konversionspreis an einem oder mehreren
bestimmten Daten neu zu fixieren. Dies dient dazu, über längere Zeit
eine gewisse Konversionsprämie aufrecht erhalten zu können.
Die Anzahl der Basiswerte pro Obligation / Rente, die man beim
Austausch erhält. Das Konversionsverhältnis kann wie folgt ausgerechnet
werden: Die Stückelung der Obligation / Rente dividiert durch den
Konversionspreis. Beispiel: die Stückelung der Wandelobligation XY ist
US$ 1‘000 und der Konversionspreis beträgt US$ 25 pro Basiswert. Somit
ist das Konversionsverhältnis 40 Basiswerte pro Obligation / Rente (US$
1‘000 / US$ 25 = 40). Das Konversionsverhältnis ist im Normalfall gegen
Verwässerung geschützt.
Eine Wandelanleihe / Schuldverschreibung / wandelbare Vorzugsaktie, die
gegen einen oder mehrere Basiswerte getauscht / konvertiert werden
kann. Als
Convertible bonds
werden Wandelanleihen /
Schuldverschreibungen bezeichnet, die von einem Schuldner emittiert
werden und in den Basiswert des gleichen Schuldners konvertiert werden
können. Als
Exchangeable bonds
werden Wandelanleihen /
Schuldverschreibungen bezeichnet, die von einem Schuldner emittiert
werden, aber nicht in den Basiswert des Emittenten, sondern in Aktien
eines dritten Unternehmens oder in Edelmetalle, Rohstoffe u.s.w.
ausgetauscht werden können.
Die Differenz zwischen der Rendite einer Wandelobligation und der
Rendite einer herkömmlichen Obligation / Rente mit ähnlichen Merkmalen
und ähnlicher Qualität.
Eine Strategie, bei der man unter- oder überbewertete Wandelanleihen
kauft und das Risiko durch Leerverkäufe des Basiswertes oder durch das
Kaufen / Verkaufen von Call und / oder Put Optionen reduziert und dabei
die falsch bewertete Situation ausnützt.
Eine Vorzugsaktie, die in eine Inhaberaktie wandelbar ist. Wandelbare
Vorzugsaktien haben ähnliche Merkmale wie Wandelanleihen,
repräsentieren aber Eigenkapital der entsprechenden Firma. Die
Dividendenzahlungen werden quartalsweise oder halbjährlich vorgenommen
oder aufgerechnet und zu einem späteren Zeitpunkt ausbezahlt. Die
Stückelungen dieser wandelbaren Vorzugsaktien sind US$ 25, 50 oder 100.
Der Betrag der Dividende kann entweder in Währungseinheiten oder in
Prozenten des Nominals angegeben werden. Die Emissionsgrösse wird in
Anzahl der emittierten Vorzugsaktien angegeben. Amerikanische Firmen,
die wandelbare Vorzugsaktien ausstehend haben, sind berechtigt 70% der
Dividendenzahlungen steuerfrei zu deklarieren. Diese Regelung wurde von
vielen Ländern übernommen, ohne dass aber international von einer
einheitlichen Regelung gesprochen werden kann.
Graphische Darstellung der zu erwartenden Reaktion einer Wandelanleihe
auf Preisbewegungen des Basiswerts und des Zinssegments in der näheren
Zukunft.
Ist eine Indikation des allgemeinen Risikogrades einer Wandelanleihe /
wandelbaren Vorzugsaktie, die beide Risikokomponenten – Aktienrisiko
und Obligationen - oder Zinsrisiko berücksichtigt. Dies dient als
Mittel, die verschiedenen Anlagemöglichkeiten aufgrund des
relativen Risikos
zu unterscheiden. Dabei werden drei Risikograde angenommen: tief, mittel oder hoch (oder aggressiv).
Hybrides Finanzinstrument, das die Aktienkomponente und die
Zinskomponente kombiniert. Solche Finanzinstrumente erlauben dem
Investor in einem effizienten Markt, am Gewinnwachstum einer Aktie
teilzunehmen und dabei das Verlustrisiko zu limitieren.
Graphische Darstellung des möglichen Risikos und des zu erwartenden
Ertrages von verschiedenen Investmentstrategien, die den Einsatz von
wandelbaren Wertschriften berücksichtigt.
Der Zinssatz, der vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich ausbezahlt wird.
Das Recht des Emittenten, den Zinsbetrag an einem oder mehreren
bestimmten Daten neu zu fixieren. Dies dient dazu, die Höhe des Zinses
den veränderten Marktbedingungen anzupassen.
Die Eindeckung eines hinterlegten Leerverkaufs gegen wandelbare
Wertpapiere wird in Erwägung gezogen, wenn die wandelbaren Wertpapiere
jederzeit konvertiert werden können und damit die Short-Position des
Basistitels geschlossen würde. Um eine hinterlegte
Short
-Position zu schliessen, benötigt es keine zusätzliche Marge.
Der jährliche Zins dividiert durch den Marktpreis der Wandelobligation.
Der angegebene Zinssatz eines wandelbaren Wertpapiers, auf den ein Investor Anspruch hat.
Das Versäumnis des Schuldners, einer Verpflichtung gegenüber den
Gläubigern nachzukommen. Dies kann zum Beispiel das Auslassen von
Zinszahlungen, Amortisation der Schuld via einem
Sinking Fund
Programm oder die Rückzahlung der Schuld am Verfalltag sein.
Bei Wandelanleihen, die nicht vom Emissionsdatum an konvertiert werden
können. Die Konversion wird ab einem zukünftigen Datum möglich sein.
Die Mindeststückelung und Währung, in der ein Wertpapier emittiert und gehandelt wird.
Eine Obligation / Rente, die unter Par (unter 100% des Nominalwerts) emittiert und gehandelt wird.
Eine Bewertungsmethode, die den Netto-Gegenwartswert des Kapitalstroms
einer Obligation / Rente mit der Prämie über Konversionswert
vergleicht.
Die Differenz zwischen dem Marktpreis und dem Konversionswert eines
wandelbaren Wertpapiers, ausgedrückt in einer Währungseinheit (=US$)
oder in Punkten.
Ein wandelbares Wertpapier, das im Heimatland des Schuldners und in dessen Währung emittiert wird.
Durchschnittlich gewichtete Laufzeit aller auf den heutigen Tag
diskontierten Ausschüttungen und Rückzahlungen einer Obligation /
Rente.
Der Konversionswert in der lokalen Währung angegeben. Dies ist vielfach
wichtig, wenn wandelbare Wertschriften mit Call Optionen (vorzeitiges
Kündigungsrecht seitens des Schuldners) ausgestattet sind. Der
effektive Konversionspreis sollte auch im Falle einer
mandatory conversion
immer angegeben werden, d.h. der Investor erhält am Ende der Laufzeit eines
mandatory convertible
zwangsweise eine Aktie anstelle einer möglichen Bargeldabgeltung.
Mandatory convertibles
sind eine nicht besonders beliebte Form von Wandelobligationen, da die
Möglichkeit für den Investor stark eingeschränkt werden.
Kombiniertes Wertpapier aus Obligation / Rente und Optionsscheine für Beteiligungspapiere.
Put Call Optionen auf Basistitel (meistens Aktien).
Der effektive Konversionspreis. Dieser wird mit dem
Fremdwährungs-Wechselkurs in der Währung der Anleihe angeglichen. Dies
wird benötigt, wenn man das Konversionsverhältnis ausrechnen will, die
Anleihenswährung aber nicht die selbe ist wie die lokale Währung.
Ein statistisches Mittel, um den zu erwartenden Ertrag eines Investments (z.B. eines wandelbaren Wertpapiers) zu schätzen.
Eine Wandelanleihe, die von einem Internationalen Emissionssyndikat in
mehr als einem Land und in einer Eurowährung begeben wird.
Devisen einer Bank ausserhalb des Heimatlandes der Währung.
Option, die nur am Verfalltag in den Basistitel ausgeübt werden kann.
Eine wandelbare Vorzugsaktie, die auf Wunsch des Investors in eine
Wandelanleihe zu gleichen Konditionen konvertiert werden kann.
Ein ähnliches Instrument wie eine Wandelanleihe oder eine wandelbare
Vorzugsaktie, allerdings nicht in den Basistitel des Schuldners
konvertierbar, sondern in einen Basistitel einer dritten Firma. Solche
Instrumente können auch in andere Wertpapiere des Schuldners
ausgetauscht werden, z.B. gegen eine herkömmliche Obligation / Rente.
Der Preis, zu dem eine Option / ein Anrecht ausgeübt werden kann. Dies wird häufig auch als
Strike price
bezeichnet. Das Basisinstrument wird zum
Exercise price
entweder gekauft oder verkauft (Call oder Put Option). Der
Exercise price
wird bei Optionskontrakten, bei Optionsscheinen, bei wandelbaren Anrechten und bei wandelbaren Wertpapieren angegeben.
Zu erwartender Ertrag / das Mittel aller zu erwartenden Erträge eines
Wertpapiers oder eines Portefeuilles. Hier ist der Mittelwert der
wahrscheinlichen Verteilung von möglichen Erträgen gemeint.
Datum, an dem eine Option, ein Optionsschein oder ein Anrecht zum letzten Mal ausgeübt werden kann.
Verfalldatum der Konversionsmöglichkeit einer Wandelanleihe.
Eine Kombination von Optionen / Optionsscheinen und einer Obligation /
Rente, um eine künstliche Wandelanleihe herzustellen. Dies dient
oftmals dazu, in Märkten wo keine Wandelanleihen vorhanden sind, mit
einem selbst bestimmten Risiko / Ertrags-Profil am Potential des
Aktienmarktes auf defensive Art zu partizipieren. Das Risiko /
Ertrags-Profil wird unter anderem dadurch bestimmt, wie hoch der Coupon
der Obligation / Rente ist, wie hoch das Konversionsverhältnis einer
synthetischen Anleihe ist und zu welcher Rendite die Obligation / Rente
schliesslich gekauft wird. Bei synthetischen Wandelanleihen ist es
sinnvoll, für den Obligationenteil bestmögliche Qualität hinzuzuziehen
und mit einem bescheidenen Teil, den sog. Aktienteil, mit Optionen oder
Optionsscheinen herzustellen. Dabei ist ein besonderes Augenmerk dem
Zeitwert und dem Zeitwertverfall (=Time decay) des künstlichen
Aktienteils zu widmen, da sowohl standardisierte Optionen wie auch
OTC-Optionen im Normalfall kürzere Laufzeiten aufweisen als das in
einer herkömmlichen Wandelanleihe implementierte Optionsrecht.
Der Rückzahlungswert einer Obligation / Rente. Wird auch als sog.
par value
ausgedrückt.
Der Preis, zu dem weder der Käufer noch der Verkäufer einen Vorteil erzielen kann.
Der Wechselkurs, der bei der Emission der Obligation / Rente fixiert
wird, um den effektiven Konversionspreis (in Lokalkonditionen) in der
Währung der Obligation / Rente auszudrücken. Dies resultiert in einer
bestimmten Anzahl Aktien pro Obligation / Rente.
Eine Evaluationsmethode, die den theoretischen Wert des
Obligationenteils mit dem theoretischen Wert des Aktienteils der
Wandelobligation kombiniert.
Wird bei einer vorzeitigen Rückzahlung einer Wandelobligation
angewendet. Der Schuldner einer Wandelobligation kündigt im Normalfall
die Anleihe vorzeitig, wenn die Basisaktie beträchtlich höher handelt
als der Konversionspreis angesetzt ist, damit aus dem Fremdkapital
Eigenkapital generiert werden kann. Diese Vorgehensweise nennt man
Zwangskonversion oder auch forcierte Konversion.
Eine Wandelanleihe, die von einem ausländischen Schuldner im
Inlandmarkt eines fremden Landes und in dessen Lokalwährung emittiert
wird.
Eine abgesicherte Position, bei welcher der Betrag der leeverkauften
Aktien mit dem Betrag der aufgrund der Wandelanleihe zu beziehenden
Aktien identisch ist. Dies wird auch als sogenannte 100% Hedge Position
bezeichnet.
Ein Mass, das ausdrückt, wie gross der Hebeleffekt der Aktie auf den Optionsteil der Wandelanleihe ist.
Gearing
oder auch
Leverage
wird ebenfalls auf dem Gebiet der Optionsscheine (=Warrants) verwendet.
Der Markt, der stattfindet, bevor ein Wertpapier überhaupt vom
Emissionssyndikat auf dem Markt freigegeben wird. Dieser Markt basiert
auf der sogenannten
if and when issued
Regel, d.h. dass sämtliche
abgeschlossenen Geschäfte nur dann Gültigkeit haben, wenn die Emission
tatsächlich auf den Markt kommt. Andernfalls werden sämtliche auf der
if and when issued
Basis getätigten Abschlüsse für nichtig erklärt.
Die Anzahl leer zu verkaufenden Aktien des Basistitels oder die Anzahl
der durch eine Option repräsentierten Aktien, dividiert durch die
Anzahl Aktien, in welche die Obligation / Rente konvertierbar oder die
Option auswechselbar ist.
Strategie, die den Verkauf eines Wertpapiers oder eines Anrechts gegen
Kauf eines anderen, identischen oder ähnlichen Wertpapiers oder eines
Anrechts beabsichtigt. Mit solchen Strategien wird beabsichtigt, eine
allfällige Ineffizienz im Markt mit einem möglichst geringen Risiko
auszunützen.
Call und Put Optionen auf Index-Aktien oder auf den Index selber.
Bezieht sich auf den Preis eines Basisinstrumentes, das über dem
Ausübungspreis (=strike price / exercise price) einer Call Option oder
unter dem Ausübungspreis einer Put Option gehandelt wird.
Der sogenannte
innere Wert
. Dieser wird anhand der Differenz des Basisinstrumentes abzüglich des
Ausübungspreises ausgerechnet. Nehmen wir an, dass eine Option / ein
Anrecht sofort ausgeübt werden kann, können wir diesen Wert auch als
den
Geldwert
der Option / des Anrechts bezeichnen. Dieser Wert wird manchmal auch als der
greifbare
Wert (=tangible value) bezeichnet. Der innere Wert kann nie negativ sein.
Wandelanleihen die ein Rating von
BBB
oder besser von Standard & Poors, oder ein Rating von
Baa
oder besser von Moody’s erhalten.
Der Betrag, um den der Marktpreis der Wandelanleihe über dem sogenannten
investment value
liegt. Dieser Wert wird in Prozenten des
investment value
ausgedrückt.
Geschätzte Rendite auf Verfall um den Obligationswert einer Wandelanleihe zu evaluieren.
Gibt die Grösse einer Emission in Mio Währungseinheiten bei Wandelanleihen an. Die Grösse der Emission bei
Convertible preferred shares
wird in Stückzahl angegeben. Dies kann als Hilfe dienen, die Marktliquidität einer Emission zu schätzen.
Hochrentierende Anleihen, die oftmals von kleineren Firmen begeben
werden. Wandelanleihen in dieser Kategorie haben im Normalfall ein
Rating von
B
oder schlechter von Standard & Poors.
Die Anpassung von Positionen, um
Short
Positionen mit der aktuellen Marktbewertung Risikoneutral zu halten.
Das Verfalldatum eines Wertpapiers.
Der Betrag an leerverkauften Basistiteln (gegenüber einer langen
Position der Wandelanleihe), damit weder bei einem Anstieg noch bei
einem Rückgang der Marktpreise ein Gewinn oder Verlust entstehen kann.
Der Preis, zu dem der Emittent die Anleihe oder eine wandelbare
Vorzugsaktie frühzeitig kündigen und zurückzahlen kann. Die Bedingungen
für vorzeitige Kündigungen müssen bei der Emission eines Wertpapiers
bekannt sein. Das erste Kündigungsdatum ist für einen Investor das
Bedeutendste, da der auf dieses Datum fixierte Preis für die Bewertung
einer Wandelanleihe oder einer wandelbaren Vorzugsaktie ausschlaggebend
ist.
Der Preis einer Option.
Gibt die jährliche Preisanpassung von Nullprozent-Anleihen (=Zero
coupon bonds) an, damit die ursprüngliche Rendite auf Verfall
beibehalten werden kann.
Bezieht sich auf den Preis eines Basisinstrumentes, der unter dem
Ausübungspreis (Strike price / Exercise price) einer Call Option oder
über dem Ausübungspreis einer Put Option liegt.
Überbewertete Wandelanleihen, die aufgrund eines theoretischen
Bewertungsmodells zu teuer sind. Diese sollten von einem Investor, der
eine herkömmliche Anlagestrategie verfolgt, gemieden werden.
Überbewertete Wandelanleihen können plötzliche, massive Kursverluste
erleiden, ohne dass sich dabei der Wert des Basisinstrumentes verändern
muss.
Eine abgesicherte Position, bei welcher der Betrag der leeverkauften
Aktien mit dem Betrag der aufgrund der Wandelanleihe zu beziehenden
Aktien nicht identisch ist. Dies ist eine Hedge Position, die nicht
100% marktneutral ist, d.h. es besteht zu jeder Zeit ein Marktrisiko.
Im Normalfall weisen Wandelanleihen / Convertible preferred shares
höhere Renditen auf als das entsprechende Basisinstrument. Die
Renditedifferenz zum Basisinstrument wird als positiver
Renditevorsprung / Renditevorteil bezeichnet.
Eine graphische Darstellung des Risiko / Ertrag-Verhältnisses, um verschiedene Anlagestrategien zu vergleichen.
Das Datum, an welchem der Investor die Obligationen / Renten an den Schuldner vorzeitig zurückverkaufen kann.
Das Privileg des Inhabers der Obligation / Rente, die vorzeitige Rückzahlung zu bewirken.
Das Recht, eine bestimmte Anzahl von einem Basiswert (Aktie, andere
Obligationen / Renten, Edelmetalle etc.) innerhalb einer bestimmten
Zeit zu einem im Voraus bestimmten Preis zu verkaufen.
Der im Voraus festgesetzte Preis, zu dem ein Anrecht innerhalb einem im Voraus festgelegten Zeitraum ausgeübt werden kann.
Die Rückzahlung von Teilen oder des ganzen Betrags eines Wertpapiers
vor oder am Verfalltag. Handelt eine Wandelanleihe im Zeitpunkt der
vorzeitigen Kündigung über dem Rückzahlungskurs, kommt das einer
forcierten Konversion gleich.
Obligationen / Renten, für welche eine Seriennummer zur Identifikation der Obligationäre beigefügt wird.
Eine mathematische Bewertungsmethode von wandelbaren Wertschriften im
Vergleich zu den entsprechenden Basisinstrumenten. Dieses Verfahren
wird vielfach bei sog.
Hedge Funds
angewendet, damit technisch unterbewertete Situationen erkannt und ausgenützt werden können.
Eine Put Option mit mehreren Ausübungsdaten und mehreren Ausübungspreisen.
Die mit einer Anlagestrategie durchschnittlich erzielte Rendite über eine Zeit abzüglich des Zinssatzes der
US-Treasury bills
oder
US-Treasury bonds
, dividiert mit der Standardabweichung des Portfolios. Die Anlagestrategie mit der höchsten
Sharpe measure / Sharpe ratio
gilt als die Beste. Eine Sharpe measure / Sharpe ratio von 1 und höher,
gilt als ausgezeichnet und wird dementsprechend selten erreicht.
Bei diesem Verfahren wird zuerst der Basiswert leer verkauft (=Short)
und anschliessend innerhalb einer kurzen Zeit mittels Konversion des
wandelbaren Wertpapiers wieder eingedeckt. Dies wird vielfach
angewendet, wenn technisch inkorrekte Situationen im Markt auftreten
und gleichzeitig eine Wandelanleihe oder eine
Convertible preferred share
vorzeitig gekündigt wird.
Das Recht des Schuldners, Teile der ausstehenden Anleihe vor dem
eigentlichen Verfalldatum zu kündigen und zurück zu zahlen. Die
Obligationen / Renten, die im
Sinking fund
Verfahren vorzeitig gekündigt werden, werden mittels Los bestimmt.
Ein statistisches Mittel, das die Abweichungstendenz von individuellen
Werten (z.B. einer Aktie) gegenüber der durchschnittlichen Rendite des
gleichen Wertes beziffert. Bei ähnlichen Anlagestrategien oder
ähnlichen Portefeuilles können aufgrund der Standardabweichung
(=Standard deviation) die verschiedenen historischen Volatilitäten oder
Risikograde indiziert werden.
Jährliche Dividende der Aktie dividiert durch den aktuellen Aktienpreis multipliziert mit 100.
Einkommen auf dem Obligationenteil, nachdem man das Einkommen auf dem
Aktien- oder Optionenteil des Instruments vom Marktpreis subtrahiert
hat.
Obligationen / Renten, die im Konkursverfahren schlechter gestellt sind als sogenannte
Senior
Obligationen / Renten. Die meisten Wandelanleihen werden ohne Garantien emittiert und sind daher
Subordinated debentures
(=untergeordnete Schuldpapiere).
Der Verkauf eines Wertpapiers und der darauffolgende Kauf eines anderen Wertpapiers. Mit dem
Swapping
wird beabsichtigt, die Konditionen eines Portefeuilles zu verbessern,
z.B. Renditeverbesserung, Prämienverbesserung, Verkürzung oder
Verlängerung der Laufzeit usw.
Die Kombination eines nicht konvertiblen Finanzinstruments (z.B. Bond)
mit einem konvertiblen Finanzinstrument (z.B. Option) mit der Wirkung,
dass sich der Wert der Kombination wie eine technisch vergleichbare
Wandelanleihe bewegt. Vielfach werden synthetische Wandelanleihen in
Märkten kreiert, in die man auf defensive Art investieren will, wo aber
keine wirklichen Wandelanleihen vorhanden sind.
Der Teil des Aktienrisikos, der den generellen Marktschwankungen unterliegt.
Der Zeitwert einer Option. Mit zunehmender Zeit nimmt der Zeitwert der
Option ab. Dies wird als der sogenannte Zeitwertverfall (=Time decay)
bezeichnet. Optionen mit sehr kurzen Restlaufzeiten sollten gewöhnlich
gemieden werden, da der Zeitwertverfall nur selten mit einer positiven
Kursavance des Basisinstrumentes aufgeholt werden kann.
Obligationen / Renten, die ohne Berechnung von Marchzinsen / Stückzinsen gehandelt werden. Sogenannte
Income bonds
werden
flat
gehandelt, ebenso Obligationen / Renten die
Default
(im Verzug mit den Zinszahlungen) sind.
Der Einfluss von schwankenden Wechselkursen auf Einkommen, Ausgaben und Profitabilität einer Anlage.
Währungsrisiko aufgrund von Unsicherheiten beim konvertieren von
Aktiven und Passiven von einer Fremdwährung in die lokale Währung.
Unterbewertete Wandelanleihen, die aufgrund eines theoretischen Bewertungsmodells (
Risk / Reward
-Analyseverfahren) zu billig sind. Diese Wandelanleihen, die im
Vergleich zum Basisinstrument vielfach vorzügliche
Anlagecharakteristiken aufweisen, können plötzlich massive Kursgewinne
aufweisen, ohne dass sich dabei der Wert des Basisinstrumentes
verändern muss.
Das federführende Institut bei einer Neuemission. Der
Underwriter
hat die Aufgabe, Informationen betreffend die Emission und den
Schuldner offen zu legen, damit sich ein Investor ein Bild über die
Attraktivität einer Anlage machen kann.
Eine Wandelanleihe, die in mehr als ein Basisinstrument konvertiert
werden kann. Hier können, aber müssen keine Aktien als Basisinstrument
verwendet werden.
Der Teil des Aktienrisikos, der die finanzielle Verfassung der Firma oder des Industriezweiges verkörpert.
Diese mathematische Formel indiziert die Sensitivität einer
Wandelanleihe gegenüber Preisveränderungen im Gesamtmarkt ohne
Einrechnung des Zinsteils.
Die Standardabweichung der Performance einer Aktie über eine bestimmte
Zeitspanne. Dies indiziert das Risikomass. Volatilität (=Volatility)
wird häufig auch als Varianz (=Variance) oder Standardrisiko (=Standard
risk) bezeichnet.
Optionsscheine zum Kauf / Verkauf eines Basisinstrumentes zu im Voraus
vereinbarten Konditionen. Optionsscheine zahlen keine Dividende und
beinhalten kein Stimmrecht.
Die Differenz zwischen dem Marktwert eines Optionsscheins und dem Ausübungspreis (=Exercise price) angegeben in Prozenten.
Die Differenz zwischen der Rendite der Wandelanleihe oder der
Convertible preferred share
und der Rendite des Basisinstrumentes.
Das fixe Einkommen einer Obligation / Rente unter Berücksichtigung der
Prämie über dem Nominalwert oder des Abschlags (=Discount) unter dem
Nominalwert, der Zinszahlungen und der Annahme, dass die Obligation /
Rente am Ende der Laufzeit zum Nominalwert (=Par value) zurückbezahlt
wird. Aufgrund der Rendite auf Verfall ist es möglich, den
Netto-Gegenwartswert mittels der diskontierten Kapitalflüsse zu
berechnen.
Eine Wandelanleihe, die keine Zinseinkommen ausbezahlt sondern diese
aufrechnet, zu einem beträchtlichen Abschlag (=Discount) unter dem
Nominalwert emittiert wird und in einen Basistitel konvertierbar ist.
Diese Art von Wandelanleihen werden auch
Deep discount bonds
oder
LYONs
(Liquid Yield Option Notes) genannt.
Aufgerechnete / Aufgelaufene Zinsen (Marchzins) seit der letzten Coupon
/ Zinszahlung. Eurobonds werden mit 30 / 360 Tagen berechnet. Der
Käufer einer Obligation / Rente bezahlt dem Verkäufer den Marktpreis
zuzüglich den aufgelaufenen Zinsen und ist beim nächsten fälligen
Coupon für den ganzen Zinsbetrag berechtigt. Ausnahmen machen hier
Obligationen / Renten, welche in
Default
(Schuldner ist im Verzug mit den Zinszahlungen) gehandelt werden, sowie sog.
Income Bonds
die
Flat
gehandelt werden (Obligationen / Renten die den Marchzins im Marktpreis eingerechnet haben).
Adjustable-rate bond
American-style option
Antidilution clause
Arbitrage
Base currency
Bearer bonds
Beta
Bond currency
Bond indenture
Bond price quotation
Bond value
Break even time / period or Payback time / period
Bullet convertible
Busted convertible/Broken convertible
Buy-In
Call feature
Call option
Call price
Call protection
Call strike price
Call terms and provisions
Capitalisation
Capital market line
Cash-Plus convertible
Coefficient of variation
Conditional call
Conversion
Conversion feature
Conversion parity / Conversion value / Stock value
Conversion period
Conversion premium
Conversion price
Conversion price reset
Conversion ratio
Convertible arbitrage
Convertible bond / debenture / preferred share
Convertible bond indenture
Convertible debt spread
Convertible hedge / hedging
Convertible instrument
Convertible preferred / Convertible preferred share
Convertible price curve
Convertible risk level
Convertible security
Convertible strategies line
Coupon
Coupon reset
Covered short sale
Current yield
Debt component
Debt floor / Debt value
Default
Delayed conversion
Denomination
Discount bond
Discounted yield advantage method
Dollar premium
Domestic convertible
Duration
Effective exercise / conversion price
Equity bond units
Equity options
Equity value
Equivalent conversion price
EROI (Expected Return On Investment)
Euroconvertible
Eurocurrencies
European-style option
Exchangeable convertible preferred stock
Exchangeable investment / Exchangeable security
Exercise price
Expected return
Expiration date
Expiration of convertible privileges
Fabricated convertible bond
Face value
Fair value price
Fixed exchange rate
Fixed-income-plus-option method
Forced conversion
Foreign convertible
Full hedge
Gearing
Grey market
Hedge ratio
Hedging
Indenture
Index options
In the money
Intrinsic value
Investment floor
Investment grade convertible
Investment premium
Investment value
Investment value premium
Investment value yield
Issue size
Junk bond
Mark-to-Market
Maturity date
Neutral hedge ratio
Next call price
Option
Option premium
Original issue discount (O.I.D.)
Out of the money
Overvalued convertible
Parity
Partial hedge ratio
Par value
Positiv yield advantage
Premium over conversion value
Premium over investment value
Profit profile
Provisional call protection
Put exercise date
Put feature
Put option
Put strike price
Redemption
Registered bond
Risk-reward analysis
Rolling put feature
Sharpe measure / Sharpe ratio
Short exempt
Sinking fund
Standard deviation
Standard risk
Stock dividend yield
Stock value
Straight bond equivalent yield
Strike price
Stripped yield
Subordinated debenture
Swap / Swapping
Synthetic convertible bond
Systemic risk
Tangible value
Time value
Total risk
Trading flat
Transaction exposure
Translation exposure
Undervalued convertible
Underwriter
Unit convertible bond
Unsystematic risk
Upside Beta / Downside Beta
Variance
Volatility
Warrant
Warrant premium
Yield advantage
Yield to maturity
Zero-coupon convertible