Markteinschätzungen
Iran-Konflikt: Geopolitik sorgt für Volatilität – das eigentliche Risiko liegt bei Inflation und Zinsen
Beat Thoma,
Der Iran-Konflikt wird politisch als Eskalation wahrgenommen. Für Investoren ist er jedoch vor allem ein Energie-, Inflations- und Zinsereignis. Entscheidend ist daher, ob steigende Energiepreise Zweitrundeneffekte auf Inflation, Zinsen und Liquidität auslösen.
Wandelanleihen: positioniert für ein weiteres Jahr mit Wachstum und Resilienz
Ivan Nikolov,
Wandelanleihen starten aus einer gestärkten Position in das Jahr 2026. Rekordemissionen, angetrieben durch KI-basiertes Wachstum sowie eine breite Aktienmarktrally, bilden ein solides Fundament.
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EM-Anleihen 2026: Rückenwind dank geopolitischer Wende
Thomas Fischli Rutz,
Schwellenländer stehen am Beginn einer neuen Ära. Anhaltend hohe Nachfrage nach Anleihen im Anlagesegment, starke Fundamentaldaten und ein schwacher US-Dollar sorgen für Chancen. Aber Selektion und Timing bleiben zentral.
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Umbruch in Venezuela: Vorerst begrenzter Einfluss auf regionale Finanzmärkte
Thomas Fischli Rutz,
An den lateinamerikanischen Finanzmärkten blieben unmittelbare Reaktionen auf die jüngsten Entwicklungen in Venezuela weitgehend aus. Dennoch rücken zwei potenzielle Einflussfaktoren in den Fokus: mögliche Effekte auf den globalen Ölmarkt sowie die geopolitischen Signalwirkungen für andere linke Regierungen in Lateinamerika.
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