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Aktienähnliche Rendite mit tieferer Volatilität und weniger Drawdown / In 29 Jahren generierten - absolut betrachtet - High Yield-Bonds 25 Mal eine positive Rendite

Nach der starken Erholung des Segments der High Yield-Anleihen im Oktober, die im Einklang mit sinkenden Risikoprämien stand, stiegen die Risikoprämien im November an und waren der Haupttreiber für leichte Performanceeinbußen. "Die Risikoprämien haben sich angesichts steigender Ausfallraten weltweit seit Jahresanfang um 100 Basispunkte ausgeweitet und notieren auf dem höchsten Stand seit drei Jahren. Die Ablaufrendite des BofA Global High Yield Index ist mittlerweile auf acht Prozent angestiegen Die historisch einmalig großzügige Liquiditätsversorgung der Zentralbanken und das schwächere, aber weiterhin moderate Wirtschaftswachstum unterstreichen die attraktive Bewertung von hochverzinslichen Anlagen", sagt Peter Jeggli, Leiter der Kreditanalyse bei Fisch Asset Management.

Neben dem Bewertungsfaktor führt Jeggli die tiefe Zinssensitivität ins Feld, die angesichts der zu erwartenden Zinserhöhung der amerikanischen Notenbank ein wichtiger Faktor ist: "Denn hochverzinsliche Anleihen bieten in Zeiten steigender Zinsen dank des impliziten Spread-Puffers eine Sicherheitsmarge im Vergleich zu anderen Anleihensegmenten. Vorteilhaft ist auch, dass sich der Durations-Unterschied zwischen High Yield- und Investment Grade-Anleihen vergrößert hat, was die relative Zinssensitivität von High Yield-Bonds reduziert. Und in Zeiten potenziell steigender Zinsen ist eine Diversifikation weg von Zinsrisiken hin zu Kreditrisiken äußerst sinnvoll."

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Der globale Marktführer für Wandelanleihen, Fisch Asset Management, hat den Branchenexperten Martin Haycock ins Unternehmen geholt. Die Personalentscheidung steht im Zeichen der an Fahrt gewinnenden internationalen Wachstumsstrategie.

Martin Haycock blickt auf eine 20-jährige Laufbahn mit verschiedenen Positionen innerhalb des UBS-Konzerns zurück. So war er Mitglied des Origination-Teams für Wandelanleihen innerhalb der Equity Capital Markets Group, bevor er zum Head of Convertible Bond Research und im Jahr 2003 Head of Convertible Bond Marketing ernannt wurde. Während dieser Zeit verantwortete er die Entwicklung der Wandelanleihen-Indizes der UBS und trug massgeblich dazu bei, dass diese heute zu den am häufigsten verwendeten globalen Benchmarks für Wandelanleihen gehören. Im Jahr 2012...

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Eine Tagung des Anlagefondsverbands Sfama hat sich mit der Frage befasst, wohin geht die Reise der Schweizer Fonds-Gesellschaften?

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Fisch Asset Management ragt als Schweizer Investmentboutique heraus. Ein Fundament des Erfolgs: Fast nichts machen, dies dafür gut, sagt Mitgründer Pius Fisch im Interview mit finews.ch. Und die Mitarbeiter würden alles wissen – wirklich alles.

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Wandelanleihen schlagen Aktien, High Yield und Corporates. Neuemissionsvolumen hinkt Erwartungen hinterher. Der August mit dem Aktienmarkteinbruch hinterliess sowohl im dritten Quartal als auch im Gesamtjahr hinsichtlich der Performance bei zahlreichen Anlageklassen Spuren. Auch Wandelanleihen waren naturgemäss davon betroffen. Das Segment der Investment Grade Wandler büsste 1,6 Prozent in Q3 2015 ein, während Aktien im Schnitt 8,3 Prozent verloren. "Damit erfüllten Wandelanleihen die Erwartungen der Investoren, die genau diese geringere Partizipation an Aktienmarktrückschlägen von Wandlern erwarten. Nach neun Monaten liegen Wandelanleihen mit Investment Grade Rating immerhin noch ein Prozent im Plus, während Aktien ein Minus von knapp über vier Prozent ausweisen. Auch gegenüber High Yield-Bonds und Corporates sind Wandelanleihen im bisherigen Jahresverlauf mehr als konkurrenzfähig", sagt Beat Thoma, CIO bei Fisch Asset Management.

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Die US-Notenbank Fed hat die Zinsen an ihrer letzten Sitzung unverändert belassen.

Dass die Zinsen als erste Reaktion auf diesen Entscheid leicht gefallen sind, war wenig überraschend da Umfragen bei Marktteilnehmern ein sehr uneinheitliches Bild gezeigt haben.

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Seit Ende Juli hat sich die Situation in Brasilien massiv verschlechtert: Die Inflation liegt inzwischen bei knapp 10% und liegt damit so hoch wie seit 12 Jahren nicht mehr. Gleichzeitig steigt die Arbeitslosigkeit rasant an.

Heute hat die Ratingagentur Standard & Poor’s Brasilien von BBB- auf BB+ runtergestuft und gleichzeitig mit einem negativen Outlook versehen. Als Gründe für den Downgrade nennt S&P insbesondere die politische Situation sowie das strapazierte Fiskal-Budget. Weitere Faktoren sind die Korruptionsaffären, die negative Koalitions-Dynamik in der Regierung sowie die Untätigkeit in Bezug auf strukturelle Reformen. Der Rising Star der letzten Dekade konnte sich also lediglich sieben Jahre lang im Investment Grade Segment halten.

Brasilien ist nun von den drei grossen Agenturen...